MYOFASZIALES SYNDROM
chronisches, generalisiertes myofasziales Syndrom,
myofasziale Syndrome
(Viele weitere Schmerzthemen unten auf dieser Seite)
Begriffsdefinition
Der Wortteil "Myo" steht für
Muskel und der Wortteil "faszial" ist eigentlich falsch geschrieben, korrekt
müßte es "fasc ial" heißen, also mit c
geschrieben, denn dieser Begriff leitet sich von "Fascia" ab und Fascia
steht für die bindegewebige Hülle der Skelett
muskeln.
Unter einem Syndrom versteht man ein ein Krankheitsbild, das stets mit etwa den
gleichen Krankheitszeichen auftritt, wobei aber die Ursachen unbekannt oder nur
teilweise bekannt sind.
Die Bezeichnung "myofasziales Syndrom" (myofasziale Syndrome) ist eigentlich eine Abkürzung, gemeint ist damit der Begriff "myofasziales Schme rz syndrom". Nicht wenige Autoren verwenden den Begriff "myofasziales Syndrom" bzw. "myofasziales Schme rz syndrom" als Synonym (= anderes Wort für die gleiche Bedeutung) für Rückenschmerzen, was aber nicht richtig ist. Natürlich kann ein Rückenschmerz eine myofasz iale Ursache haben, aber eben nicht nur ein Rückenschmerz.
Ein myofasziales Syndrom kann
auftreten. Disponierende
Faktoren (= zu einer
Anfälligkeit führende Voraussetzungen)
für ein lokales myofasziales Syndrom
sind Trainingsmangel, Statikstörungen,
einseitige Belastung, Hyper- oder Hypomobilität (= zu viel oder zu wenig Bewegung) etc.
Die häufig zu beobachtende, anhaltende Wirkung beruht auf einer begleitenden
Sympathikolyse, die zu einer
Erweiterung der beteiligten Blutgefäße führt, woraus eine deutliche
Durchblutungssteigerung resultiert.
Ein generalisiertes (= allgemein ausgebreitetes) myofasziales Syndrom liegt beim Fibro myalgie - Syndrom vor.
Schätzungsweise leiden 2% der Bevölkerung, überwiegend Frauen, unter einem
Fibro
myalgie
- Syndrom. Derartige Schätzungen sind aber mit Vorsicht zu
genießen, denn nicht jeder Arzt weiß, was ein Fibro
myalgie
- Syndrom ist und kann
deshalb diese
Schmerzkrankheit gar nicht diagnostizieren.
Dann gibt es andere Ärzte, die
das Fibro
myalgie
- Syndrom zwar kennen, aber es nicht als eigenständige
Schmerzerkrankung
gelten lassen, sondern mehr "psychische Aspekte" (um es vorsichtig auszudrücken)
dahinter vermuten. Leider sind diese Ärzte häufiger bei Begutachtungen
anzutreffen, so z.B. im Auftrag der Rentenversicherungen. Entsprechend fallen
die Gutachten aus und werden dem Leidensbild der betroffenen Patienten in keinster Weise gerecht. Man könnte ganze Bände darüber schreiben!
Wie kann ein Patient selbst merken, daß bei ihm ein myofasziales Syndrom vorliegt ? Hier ein paar grobe Anhaltspunkte, die natürlich diese Diagnose nicht definitiv bestätigen, dies muß einem (erfahrenen) Arzt vorbehalten bleiben.
Wenn von diesen 6 Kriterien 4 zutreffen, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, an diesem Syndrom (generalisiertes, myofasziales) zu leiden.
Diese Web-Seite soll dazu beitragen, ein myofasziales Syndrom bzw. Fibromya lgie- Syndrom möglichst frühzeitig zu erkennen, damit die betroffenen Patienten rasch einer adäquaten Therapie zugeführt werden können und damit meinen wir die Spezielle Schmerztherapie.
Hier nun eine ausführliche Beschreibung der Krankheit
Das Fibromya lgie- Syndrom ist durch eine Vielzahl diffuser, breitflächiger, spontan schmerzhafter Regionen mit wechselnden "rheuma tischen" Beschwerden im muskuloskelettalen (= Muskeln und Skelett betreffenden) System bei insgesamt deutlich erniedrigter Schmerzschwelle gekennzeichnet. Bei diesen Ganzkörperschmerz en liegt eine Kombination von psychischen, neurologischen und funktionellen Störungen vor.
Ein generalisiertes myofasziales Syndrom kann mit folgenden Symptomen
(= Krankheitszeichen) einhergehen:
Quelle: Prof. Dr. W. Müller, Prof. Dr. Wolfe, Prof. Dr.
P.A. Berg
| Tender-Points (= Schmerzdruckpunkte) | 90,1-100 % |
| Myalgie (= Muskelschmerz) | 80-97,6 % |
| Hyperhidrosis (= krankhaft vermehrt Schweißbildung) | 76 % |
| Morgensteifigkeit | 67-77 % |
| Arthralgie (= Gelenkschmerz) | 60 % |
| Unverträglichkeitsreaktionen / Allergien | 60 % |
| Kopfschmerz / Migräne | 52,8-95 % |
| Depressionen | 31,5-51 % |
| Chronische Müdigkeit | 50-81,4 % |
| Colon irritable (= Reizdarmsyndrom) | 29,6-40 % |
| Dysmenorrhoe (= schmerzhafte Regelblutungen) | 40 % |
| Subjektive Schwellungen | 38 % |
| Schlafstörungen / fehlende Tiefschlafphase | 74,6-92 % |
| Konzentrationsschwäche | 32 % |
| Abgeschlagenheitsgefühl | 32 % |
| Schwindelgefühl | 27 % |
| Parästhesien (= Kribbeln, Prickeln, Taubsein) | 21-62,8 % |
| Ekchymosen (= kleine fleckige Blutungen / blaue Flecken) | 20 % |
| Sicca-Symptome (= Trockenheit der Schleimhäute) | 35,8-77 % |
| Subfebrile Temperaturen (37,1 – 38,0°) | 11 % |
| Blasenschmerz bei Reizblase | 10-26,3 % |
| Raynaud Krankheit (= Durchblutungsstörungen der Hände u. Füße) | 15-16,7 % |
| Tachykardie/Arrhythmie (= erhöhte bzw. unregelm. Herzfrequenz) | 24-50 % |
Hinzuzufügen wären noch das Restless legs-Syndrom (= unruhige Beine), das bei ca. 40% unserer Fibromy algie -Patienten vorlag. Erwähnenswert ist noch eine neuroendokrine Dystonie (= Drüsen- und Nervenstörungen) (Hoerster 1997).
Der Symptomkomplex "Müdigkeit" zeichnet sich aus durch:
Überschießende Reaktion auf physischen und psychischen Streß mit rascher
Ermüdbarkeit und rascher Erschöpfung, geringere Belastbarkeit,
Leistungsschwäche und Konzentrationsstörung.
Die Schlafstörung betrifft besonders die Tiefschlafphase IV (Non-REM-Phase),
verursacht ein Gefühl der Zerschlagenheit und verhindert einen erholsamen
Schlaf.
Depression und andere psychische Störungen bestehen bei
mehr als 50% der Fibromya lgie-Patienten; häufige Kombination von
emotionalem und psychischem Dys
streß.
Ein chronisches, generalisiertes myofasziales Syndrom ist eine häufig auftretende Schmerzerkrankung, die nicht auf bestimmte soziologische und ethnische Gruppen sowie Rassen beschränkt ist. Ca 0,7 bis 3,2% der Bevölkerung sind von dieser Schmerzkrankheit betroffen, Frauen viel häufiger als Männer. Dieses Syndrom tritt am häufigsten bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren auf, ist aber auch bei älteren Patienten immer wieder anzutreffen.
Regelmäßig finden sich bei diesem Syndrom (generalisiertes, myofasziales) druckschmerzhafte Punkte an 18 definierten Stellen (Tender points, jeweils links und rechts):
Umgekehrt gibt es 13 nicht druckschmerzhafte Kontrollpunkte (jeweils links und rechts, gilt nicht für Stirnmitte):
In der Regel können keine
Organerk rankungen aufgedeckt werden, die Röntgenbefunde sind normal, ebenso die
Laborwerte (Entzündungsparameter, Diff. Blutbild, Rheumaserologie,
Immunglobuline und
Muskel
enzyme). In 30-70% sind die Antikörper gegen Serotonin,
Phospholipide, Ganglioside und Nukleoli positiv.
Die Muskelbiopsie
(= mikroskopische Gewebeuntersuchung) ist
unauffällig.
Die Komplexität der Symptome (= Krankheitszeichen) läßt großen Spielraum für differentialdiagnostische Erwägungen (= was sonst noch an Krankheiten in Betracht kommen könnte):
Tritt ein generalisiertes myofasziales Syndrom im Gefolge einer definierten Grundkrankheit auf, so spricht man von einem "sekundären Fibromya lgie- Syndrom".
Ätiologie (=
Krankheitsursache) und Pathogenese (=
Krankheitsentwicklung) sind
noch unbekannt und führen zu kontroversen Spekulationen.
Psychologische
Faktoren, so z. B. psycho-soziale Störungen (Hansen 1991), scheinen aber
erheblich zur körperlichen Symptomatik (=
Krankheitszeichen) beizutragen.
Jede Form von
körperlichem und seelischem
Streß wirkt offenbar
schme rz
verstärkend (Bengtson
et al. 1986, Tilscher et Eder 1985).
Nach Tilscher und
Bogner (1974) werden bei
weichteilrheumatischen Syndromen (=
Er krankungen) insbesondere depressive Symptome
gehäuft gefunden.
Viele Arbeiten zum Nachweis einer Koinzidenz (=
zeitliches Zusammentreffen von Ereignissen)
psychopathologischer (= krankhaft
psychischer) Phänomene bei
Panalgesie
(=
Ganzkörperschmerz en)
-Syndromen sind aber methodisch nicht immer nachvollziehbar. Die Tatsache, daß
bei vielen dieser Patienten keine psychologischen Besonderheiten nachzuweisen
sind, spricht nach Wolfe (1984) gegen eine primär psychogenetische
Erklärung beim
Fibromya lgie-
Syndrom. Die psychischen Besonderheiten bei einer
Reihe von Patienten könnten auch sekundär durch den Krankheitsverlauf
aufgetreten sein.
Nicht selten bestehen Partnerschaftskonflikte (Hansen
1991).
Differentialdiagnostisch (= welche
Krankheiten sonst
noch in Frage kommen) ist zu bedenken,
daß sich hinter einer scheinbar monokausalen Pana lgesie
(= durch 1 Krankheit verursachte Ganz
körperschmerzen)
auch ein ps ychogenes (= psychisch verursachtes)
Syndrom verbergen kann.
Schmerztherapie bei diesen Ganzkörperschmerz en:
Das komplexe Beschwerdebild erfordert eine stationäre interdisziplinäre, multimodale
(=
mehrere Maßnahmen beinhaltende) Therapie im
Rahmen der "speziellen Schmerztherapie", optimal in einer Schmerzklinik.
Bei multikausaler Genese (= durch
verschiedene Krankheiten verursachte Entwicklung)
der
Panalgie
(= Ganzkör
perschmerzen)
werden die einzelnen Schmerzbilder entsprechend ihrer Dominanz behandelt. Da in
der Regel die Schmerzschwelle herabgesetzt ist, ist eine begleitende
schmerzdistanzierende Medikation mit einem tri- oder tetrazyklischen
Antidepressivum
(z.B. Doxepin, Maprotilin), evtl. vorübergehend auch in Kombination mit einem
Neuroleptikum (z.B. Levomepromazin) (=
Mittel zur Behandlung der Psyche, aber auch gegen Schme rz en wirksam)
sinnvoll.
Hilfreich ist auch eine initiale (=
bei Therapiebeginn durchgeführte) 3-4 tägige
psychovegetative Entspannung durch eine sogenannte "Schlafkur". Zur
wiederholten Schlafinduktion verwenden wir 1-2 mg Flunitrazepam
(Rohypnol ®),
zusätzlich geben wir 1-2 mal täglich 40 mg Prothipendyl (Dominal forte ® ).
Zunächst sollte der Patient über die prinzipiell gutartige Natur der Erk rankung
aufgeklärt werden, wobei aber mögliche Folgen einer Chronizität
(psychosoziale Aspekte, Risiken einer ständigen Medikamenteneinnahme) nicht
verschwiegen werden sollten. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und
Patient kann den bis dahin unbefriedigenden Verlauf durchbrechen. Es ist aber
auch zu bedenken, daß weitere erfolglose Therapieversuche erneut zu
Enttäuschungen führen können, die einer weiteren Chronifizierung Vorschub
leisten.
Desweiteren ist ein therapeutisches Vorgehen erforderlich, das den
multifaktoriellen Ursprung dieser
Schmerzerkrankung
berücksichtigt. Dazu gehört
insbesondere eine begleitende
psychologische Schmerztherapie, die zu einer
Verbesserung der Schmerzverarbeitung bzw. Erhöhung der Schmerztoleranz
beiträgt (Schmerzbewältigungstraining).
Eine
schmerzdistanzierend
e,
antidepressive
Behandlung sollte frühzeitig
eingesetzt werden, zumal damit auch eine Besserung der häufig bestehenden
Schlafstörungen zu erreichen ist.
Periphere
Analgetika
(= Schmerzmittel) können versucht werden,
überwiegend ist damit jedoch keine zufriedenstellende Schmerzreduktion zu
erreichen. Auch der Einsatz von
Opioide
n (z.B. Morphium) ist oftmals
enttäuschend.
Eher sahen wir eine positive Wirkung bei Verabreichung von Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung),
vor allem Tolperison (Mydocalm®). Alternativ kann Baclofen (z.B. Lioresal®)
verordnet werden.
Auch die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
in Form einer Triggerpunkt-Behandlung, Infiltrationen besonders schmerzhafter
Körperbereiche, aber auch Nervenblockaden, falls notwendig sogar
kontinuierlich
mit Katheter (= eingepflanztem
Kunststoffschlauch) (optimal
im
Armbereich),
ist beim
Fibromya lgie-
Syndrom oftmals hilfreich.
Bei Vorliegen einer sympathischen
Überaktivität sind epidurale (=
rückenmarknahe) oder periphere sympathische
Blockaden erfolgversprechend.
Physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen
(u.a. Krankengymnastik) werden meist als angenehm empfunden und steigern
damit das körperliche Wohlbefinden. Sie sollen dazu beitragen, den Patienten
mehr Vertrauen zum eigenen Körper zu vermitteln und die Mobilität zu steigern.
Werden z.B. nur Massagen verordnet, besteht die Gefahr, daß sich passive
Tendenzen im Krankheitsverlauf verstärken. Ohnehin
sind die üblichen Massagebehandlungen (Ausnahme: Spezialmassagen wie. z.B.
Bindegewebsmassagen oder Lymphdrainagen) aus schmerztherapeutischer Sicht
völlig entbehrlich und werden von uns auch nicht mehr verordnet.
Ist ein generalisiertes myofasziales Syndrom fortgeschritten, so ist die notwendige krankengymnastische Therapie meist schmerzbedingt nicht oder nur sehr eingeschränkt durchführbar, so daß übliche Rehabilitationsbehandlungen mit dem Schwerpunkt "Physiotherapie" zwar nicht umsonst, in aller Regel aber vergeblich sind. Der große Vorteil einer gezielten Schmerzrehabilitation ist der, daß den krankengymnastischen Beübungen jeweils eine intensive ärztliche Behandlung vorgeschaltet werden kann. Mit der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) läßt sich die Schmerzempfindung deutlich herabsetzen, so daß dann eine sinnvolle Krankengymnastik erfolgen kann.
Nur die konsequente Durchführung der genannten, interdisziplinär (= mehrere medizinische Fachrichtungen betreffende) angelegten Therapiemaßnahmen im Rahmen der speziellen Schmerztherapie kann bei einem generalisierten, myofaszialen Syndrom gar nicht selten eine sogar eindrucksvolle Beschwerdelinderung bewirken.
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Aktualisiert: k u 07.02.2006
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Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net),
Sehnenentzündungen,
Sehnenschmerz,
Sinusitis,
Sinusitis ethmoidalis,
Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
Sluder-Neuralgie (www.sluder-neuralgie.de),
somatoforme Schmerzstörung,
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Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org),
Spermatikusneuralgie,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de),
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
(1),
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Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
Ulnartunnel-Syndrom,
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Vasospastisches Syndrom,
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
(www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia),
viscerale Schmerzsyndrome
W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
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